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Sicherheit auf Bahnübergängen |
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Daniela Blochberger
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Montag, 12. Oktober 2009 |
Sie sind - solange kein Zug kommt - völlig unscheinbar: Kleine, in die Fahrbahn eingebaute Blinklichter vor zwei Bahnübergängen in Pitten. Kommen sie dann aber hektisch blinkend zum Einsatz, ist es wohl unmöglich, sie zu übersehen.

Mit dieser zusätzlichen Warnanlage starten die ÖBB in der Gemeinde Pitten ein Pilotprojekt, das sich bald in anderen Gemeinden in ganz Nieder-österreich fortsetzen soll. Denn nach der Unfallserie im Jahr 2007 besteht Handlungsbedarf. Auch bei den beiden Bahn-übergängen in Pitten kam es bereits zu Zusammenstößen. Ein Umstand, der Bürgermeister Günter Moraw zum Handeln veranlasste. In nicht einmal vier Monaten war die zusätzliche Absicherung erledigt. Finanziert werden die rund 60.000 Euro teuren Lichter je zu einem Drittel von ÖBB, Land und Gemeinde - ein Schranken würde auf rund 400.000 Euro kommten.
Blinklichter sollen vor allem dazu dienen, Autofahrer und Fußgänger auf die Gefahren beim Überqueren einer Eisenbahnkreuzung hinzuweisen. Bereits im nächsten Jahr soll auch der Bahnübergang in der Schwarzauer Straße mit den Fahrbahnlichtern ausgestattet werden.
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