Von links: Bgm. Doris Faust­mann (Aspang), Bgm. Feri Schwarz (Bad Schö­nau), Architek­tur­jour­nal­istin Franziska Leeb, Chris­t­ian Raf­fetseder vom Umwelt­dachver­band, Region­sob­mann a. D. Fritz Trim­mel, Kün­st­lerin Siegrun Appelt, Bgm. Erich Ras­ner (Wies­math), Land­tagspräsi­dent Karl Wil­f­ing, Bgm. Man­fred Schuh (Edlitz), Franziska Kun­yik vom Land NÖ, Abteilung RU3 sowie Region­sobfrau Michaela Wal­la
Foto: Rehberg­er

In der Pfarre St. Vitus in Edlitz drehte sich an einem Fre­itagabend Mitte Novem­ber alles um das The­ma Licht und Schat­ten. Nicht etwa im Rah­men ein­er Messe, obwohl Pfar­rer Ulrich Dambeck einige Pas­sagen aus der Bibel zum The­ma Licht zitierte – die Gäste waren vielmehr gekom­men, um bei der offiziellen Eröff­nung des Pro­jek­ts „Slow Light — Langsames Licht“ dabei zu sein (der „Bote“ berichtete in der Oktober-Ausgabe).

Mit dabei waren auch die Bürg­er­meis­ter jen­er Gemein­den, in denen die Licht-Kun­st von Siegrun Appelt bere­its instal­liert wurde: in Edlitz, Bad Schö­nau und Aspang jew­eils bei den Wehrkirchen und in Wies­math bei der Wehrkirche sowie der Annakirche.
Architek­tur­jour­nal­istin Franziska Leeb sprach von den (Aus-)Wirkungen von Licht, es wur­den aber auch die ökol­o­gis­che Bedeu­tung, Stich­wort: Lichtver­schmutzung, und die Kon­se­quen­zen für Men­sch und Tier, her­vorge­hoben. Durch „Slow Light“ sagt man eben dieser Lichtver­schmutzung den Kampf an, set­zt auf energies­parende LED-Beleuch­tung und sorgt dafür, dass die Kirchen mit Licht und Schat­ten auf kün­st­lerische Weise in Szene geset­zt wer­den. Durch den Abend führte Bürg­er­meis­ter Feri Schwarz, der nun auf weit­ere Teil­nehmer ent­lang der Wehrkirchen­straße Buck­lige Welt – Wech­sel­land hofft.