Die Podi­ums­dis­kus­si­on mit Wirt­schafts­trei­ben­den und Bür­ger­meis­ter Bern­hard Karntha­ler wur­de von Mar­tin Geb­hart mode­riert
Foto: Johan­nes Friedl

Lan­zen­kir­chen ver­an­stal­te­te erst­mals ein „Forum 2821“, um über Infra­struk­tur und Gemein­de­ent­wick­lung mit Wirt­schafts­trei­ben­den zu dis­ku­tie­ren. Eine Podi­ums­dis­kus­si­on, mode­riert von Mar­tin Geb­hart, stell­te die Fak­to­ren für das Wirt­schafts­wachs­tum in den Vor­der­grund. „Eine umfas­sen­de Infra­struk­tur ist die Basis für die Zukunft. Inves­ti­tio­nen der Gemein­de sind nicht nur Wirtschafts‑, son­dern auch Wohl­fühl­fak­to­ren“, zeig­te sich Bür­ger­meis­ter Bern­hard Karntha­ler dabei über­zeugt. Unter ande­rem bewer­te­ten die anwe­sen­den Wirt­schafts­trei­ben­den den Glas­fa­ser­aus­bau als „ech­te Zukunfts­per­spek­ti­ve“. Das wir­ke sich auch auf die gestei­ger­te Nach­fra­ge nach Wohn­raum in Lan­zen­kir­chen aus, so Karntha­ler, der vor wei­te­rem Wachs­tum nicht zurück­scheut, aber mit Ver­weis auf das enor­me Bau­auf­kom­men rund um den Golf­platz in Haderswörth-Sied­lung den­noch ein­räumt: „Es muss in Zukunft ein kon­trol­lier­tes Wachs­tum sein.“ Er sieht die Ent­wick­lung von Infra­struk­tur vor allem auch im Bereich der Ver­sor­gung und Kin­der­be­treu­ung als entscheidend.

Foto: Johan­nes Friedl