Das Grab von Papst Franziskus in St. Maria Maggiore. Die Reisegruppe feierte unter anderem Messe in der Basilika St. Paul vor den Mauern, wo sie zuvor auch durch die Heilige Pforte geschritten war. Höhepunkt am Petersplatz: Audienz mit Papst Leo dem XIV.
Fotos: Schwendenwein (5), Muth
Der Pfarrverband „Tor zur Buckligen Welt“ pilgerte anlässlich des „Jubiläumsjahres“ nach Rom. Mehr als 30 Gläubige aller Altersgruppen aus den Pfarren Schwarzau, Walpersbach und Pitten besichtigten dabei unter der Leitung von Schwarzaus Pfarrvikar Pater Martin Glechner historische Stätten, römische Anlagen und monumentale Kirchenbauwerke.
Ein heiliges Jahr, auch Jubiläumsjahr genannt, wird traditionell alle 25 Jahre vom Papst ausgerufen. Es bietet Gläubigen die Möglichkeit zu geistlicher Erneuerung und zur Erlangung eines Ablasses. Symbolisch dafür wird in Rom die Heilige Pforte geöffnet – ein Portal in den vier Hauptbasiliken, das nur während eines Heiligen Jahres offen steht.
Gläubige gehen oft betend durch die vergleichsweise schmalen Tore, in der Hoffnung auf einen spirituellen Neuanfang. Die Gruppe aus der Buckligen Welt ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, durch alle vier Pforten zu schreiten. So ließen sie sich vom Petersdom oder von der Lateranbasilika beeindrucken. Sie besuchten das Grab des im Frühjahr verstorbenen Papstes Franziskus in der Basilika Santa Maria Maggiore und entdeckten rund um die Oase die Basilika St. Paul vor den Mauern.
Höhepunkt der Reise war die Generalaudienz mit Papst Leo XIV. Die Gruppe kam dabei teilweise sehr nah an das Kirchenoberhaupt heran. Dafür nahmen die Teilnehmer gerne in Kauf, dass sie sich stundenlang vor den Pforten des Petersplatzes anstellen mussten.











