Jana Teynor von Südwind NÖ und KEM-Manager Bernhard Lechner besuchten die Schüler der Mittelschule Zöbern. Bilder rechts: Die jungen Teilnehmer des Projekts Klimaschulen an der Volksschule Trattenbach führten Experimente zum Thema Energie und Klimaschutz durch.
Fotos: Südwind NÖ (3)
Mit dem Start des aktuellen Schuljahres sind vier Volks- und Mittelschulen der Region Bucklige Welt-Wechselland als Klimaschulen im Einsatz. Dabei wird in Zusammenarbeit mit dem Verein Südwind NÖ und der Klima- und Energiemodellregion (KEM) bereits fleißig geforscht.
Unter dem Motto „POWERvoll und KLIMAfit durch’s Schuljahr“ widmen sich die Volksschulen Trattenbach und Otterthal sowie die Mittelschulen Pitten und Zöbern den Themen erneuerbare Energien, Umwelt und Klimaschutz. Als sogenannte Klimaschulen arbeiten sie fächer- und schulübergreifend in Kooperation mit der KEM Bucklige Welt-Wechselland zusammen und erarbeiten gemeinsam mit Südwind NÖ die Projektinhalte.
Das Projekt Klimaschulen ist ein vom Klima- und Energiefonds gefördertes Programm, bei dem während des gesamten Schuljahres diverse Aktivitäten stattfinden.
Im Rahmen der Energie-Workshops im ersten Semester, in denen Fragen wie „Was ist Energie?“, „Was ist der Treibhauseffekt?“ oder „Wie kann Energie sauber sein?“ beantwortet wurden, liegt der Fokus auf ganz viel Praxis, Ausprobieren und Erleben. So betätigten sich die Schüler unter anderem auch als Energie-Detektive an den eigenen Schulen und kamen so „Stromfressern“ und Energiesparmaßnahmen auf die Spur. Im Rahmen von virtuellen Exkursionen tauchten die Klassen der Mittelschulen Zöbern und Pitten in zukunftstaugliche Berufswelten ein. In den kommenden Wochen werden die Schüler außerdem Exkursionen zu Betrieben in der Region unternehmen, die Einblicke in die Praxis und in gelebte Nachhaltigkeit in ihrer täglichen Arbeit ermöglichen sollen.
Am 18. Juni werden alle am Projekt teilnehmenden Schüler in Zöbern für eine gemeinsame Abschlussveranstaltung zusammenkommen, bei dem die Projektergebnisse vorgestellt werden.








