Foto: Pfeifer
Erwin Pfeifer, der sich vor wenigen Jahren in Wiesmath niedergelassen hat, ist mit seiner Familie und musikalischen Freunden am 25. April in Wiesmath zu hören. Gleichzeitig ist es die erste Veranstaltung, die er mit seinem neuen Verein Kulturbrücke Bucklige Welt organisiert. Viele weitere sollen folgen, Interessierte sind herzlich eingeladen.
Der austrokanadische Konzert- und Jazzgitarrist, Komponist und bildende Künstler, der nach langen Auslandsaufenthalten in Wiesmath seine neue Heimat gefunden hat (der „Bote“ berichtete), gibt nach der gelungenen Premiere mit dem Familienensemble wieder ein Konzert in Wiesmath mit dem „Pfeifer Family Ensemble“ und Gästen.
Das kammermusikalische Programm mit Gesang, Piano, verschiedenen Gitarren, Violine, Ukulelenbass und Perkussion erkundet verschiedene musikalische Genres zwischen Klassik und Jazz.
Zu hören wird es abwechslungsreiche Werke aus der Klassik, aus Worldmusic und Crossover sowie jazzig-impressionistische Songs geben. Pfeifers musikalische Mitstreiter im Familienensemble sind Ehefrau Haewon, eine aus Südkorea stammende Konzertpianistin, die auch in Wien und Linz ausgebildet wurde, und Tochter Selina Juri Pfeifer, an der Musikuni Wien ausgebildete Pianistin, die sich schon seit ihrer Zeit im Musikgymnasium als talentierte Sängerin profiliert hat.
Gäste sind der Schweizer Perkussionist und Handpan-Spieler (eine spezielle Blechtrommel) Ferdi Rauber und Johann Kim aus Deutschland an der Violine und am Ukulelenbass.
Premiere für Kulturprogramm
Das Konzert am 25. April ist gleichzeitig die erste Veranstaltung des neuen Vereins „Kulturbrücke Bucklige Welt“, dessen Anliegen es ist, internationale Künstler und damit einen Kulturaustausch in die Region zu holen. Am Programm stehen Konzerte mit Schwerpunkten von Kammermusik bis Jazz bzw. von Kinderoper bis hin zu spirituellen Stücken. Auch im neuen Wiesmather Museum will der Verein in zwei Räumen Bildenden Künstlern die Möglichkeit zum Auftritt geben.






