Autor: Victoria Schwendenwein

Jüdisches Andenken

Für viele Mitglieder der jüdischen Familie Hacker kam die Befreiung vom Nationalsozialismus zu spät. Sie wurden während des Zweiten Weltkriegs ermordet. Ihre Geschichte ist heute im Kulturzentrum Hacker-Haus (weitläufig verwandt) nachzuverfolgen – aber auch ein aufmerksamer Spaziergang entlang der Pittenlände verhilft zu Wissen über die Familie, diehier einst gelebt, eine Weingroßhandlung besaß und eine Synagoge geführt hat.

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Molkerei-Geschichte bewegt die Menschen

Die neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Kirchschlag widmet sich der 1994 geschlossenen Molkerei. Georg Liebentritt hat seinen Großvater nie kennengelernt. „Er ist 22 Jahre vor meiner Geburt verstorben“, erzählt der 58-jährige Landwirt beim Besuch im Kirchschlager Stadtmuseum, während er das Bild seines Vorfahren eindringlich betrachtet.

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