Foto: Bri­git­te Böck

Gelun­ge­ner Auf­tritt beim Tanz-Treffen

von | Mrz 14, 2018 | Archiv, Beweg­te Welt

„Tanz im Gespräch“ in St. Pöl­ten lock­te auch heu­er wie­der zahl­rei­che Talen­te aus den nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Tanz- und Musik­schu­len zum gemein­sa­men Aus­tausch. Die lan­des­wei­ten Ensem­ble-Tref­fen sind ein alter­na­ti­ver Wett­be­werb ohne Gewin­ner und Ver­lie­rer. Es tref­fen sich ver­schie­dens­te Ensem­bles aller Stil­rich­tun­gen, Beset­zun­gen, Alters­grup­pen und Niveaus aus allen Musik­schu­len Nie­der­ös­ter­reichs, um ihre Stü­cke zu prä­sen­tie­ren und sich gegen­sei­tig Feed­back zu geben. Unter den krea­ti­ven Talen­ten fan­den sich auch die jun­gen Tän­zer der Franz Schu­bert Regional-Musikschule.

Die Tän­ze­rin­nen des Gemein­de­ver­ban­des aus Brei­ten­au, Schwarzau, Pit­ten, See­ben­stein, Bad Erlach und Wal­pers­bach mit Ele­vin­nen aus dem Kin­der­tan­zen sowie den Bal­lett­klas­sen prä­sen­tier­ten ein fünf­mi­nü­ti­ges Tanz­stück unter der Gesamt­lei­tung von Tanz­päd­ago­gin Andrea Schott­leit­ner, unter­stützt von Tanz­päd­ago­gin Bar­ba­ra Karolyi-Czar.

Die Klei­ne­ren gin­gen „auf Feri­en­rei­se“ mit der gleich­na­mi­gen Pol­ka von Johann Strauss, die Gro­ßen tanz­ten einen Aus­zug des Donau­wal­zers, also „Feri­en­rei­se durch NÖ an der Donau“. Die Kin­der leg­ten einen sou­ve­rä­nen Auf­tritt hin. Dabei waren sie nicht nur die größ­te, son­dern auch die jüngs­te Grup­pe (5 bis 12 Jah­re). Ent­spre­chend wur­den sie auch von der Fach­ju­ry wegen ihrer Pro­fes­sio­na­li­tät und Dis­zi­plin sehr gelobt.

„Tanz­päd­ago­gin­nen, Eltern und die Tän­ze­rin­nen hal­fen zusam­men, damit der gro­ße Auf­tritt gelin­gen konn­te. An alle ein herz­li­ches Dan­ke­schön. Für vie­le war es ja der ers­te Auf­tritt auf einer wirk­lich gro­ßen Büh­ne, und dies soll in guter Erin­ne­rung blei­ben. Die jun­gen Bal­lett­tän­ze­rin­nen beka­men vie­le Impul­se und Ideen für ihre per­sön­li­che und künst­le­ri­sche Wei­ter­ent­wick­lung, die sie sicher­lich beim nächs­ten Auf­tritt umset­zen wer­den“, so Schul­lei­te­rin Bri­git­te Böck.