Von links: Chris­t­ian Haberl, GR Felix Pich­er, Mitar­bei­t­erin Edith Bürg­er, Rosi Haberl, Bgm. Engel­bert Pich­ler, Mitar­bei­t­erin Mar­gret Karn­er, Anna Maria und Karl Haberl, Peter Pich­ler von der Wirtschaft­skam­mer / Foto: Rehberger

Zwei Gen­er­a­tio­nen der Fam­i­lie Haberl haben in Grim­men­stein ihre neue unternehmerische Heimat gefun­den. Direkt an der B54 befind­et sich das neue Haus mit bewährtem Sor­ti­ment: Alles rund um Feuer­wehrbe­darf, Beruf­sklei­dung und tech­nis­che Schutzausrüstung.

Im Jahr 2003 grün­dete Anna Maria Haberl ihr Unternehmen für Feuer­wehrbe­darf und Berufs­bek­lei­dung. Zunächst in ihrer Heimat­ge­meinde Edlitz eröffnet, wurde recht bald der Platz zu eng und sie über­siedelte im Jahr 2008 nach Neunkirchen. Vor weni­gen Wochen ist die Fam­i­lie Haberl nun fast wieder an ihren Wohnort und damit an den Aus­gangspunkt zurück­gekehrt: Als sich die Gele­gen­heit bot, ein neues Geschäft­slokal in Grim­men­stein zu beziehen, nutzte die Unternehmer­fam­i­lie die Chance. Neben Frau Haberl ist näm­lich auch ihr Sohn in diesem Bere­ich tätig. Während Anna Maria Haberl sich mehr auf Bek­lei­dung und per­sön­liche Schutzaus­rüs­tung spezial­isiert hat, deckt Chris­t­ian Haberl den tech­nis­chen Bere­ich ab – vom Brand­schutz bis zur Erste-Hil­fe-Aus­rüs­tung der Einsatzkräfte.

Durch die Zusam­men­fas­sung der bei­den Unternehmen in einem Geschäft ist man auch für einen Gen­er­a­tio­nen­wech­sel gerüstet. Die Ziel­gruppe ist jeden­falls groß. Rund 250 Feuer­wehren im gesamten südlichen Niederöster­re­ich, aber auch aus dem Bur­gen­land gehören zu den Stammkun­den. Derzeit wer­den drei Mitar­beit­er beschäftigt.

Fre­quenzbringer

„Ich habe eine große Freude, dass hier ein Betrieb nach Grim­men­stein gekom­men ist, der Fre­quenz bringt, wodurch alle rund­herum davon prof­i­tieren kön­nen. Auch dass schon die näch­ste Gen­er­a­tion in den Startlöch­ern ste­ht, ist ein pos­i­tives Zeichen für die Zukun­ft und ich wün­sche dem Team viel Erfolg“, so Bürg­er­meis­ter Engel­bert Pich­ler. Auch für Peter Pich­ler von der Wirtschaft­skam­mer sei dies ein gutes Zeichen, dass sich die Gemeinde dynamisch entwickelt.