Der neue Arbeitsmin­is­ter Mar­tin Kocher (li. oben) im Gespräch mit den Abge­ord­neten, darunter LAbg. Franz Rennhofer 2. Rei­he li.) und LAbg.Waltraud Ungers­böck (unten Mitte) / Foto: VPNÖ

Erst wenige Monate im Amt, ist der neue Arbeitsmin­is­ter Mar­tin Kocher mit der größten Wirtschafts- und damit auch Arbeits­mark­tkrise seit 1945 kon­fron­tiert. Im Rah­men ein­er Video-Kon­ferenz tauschte er sich bezüglich möglich­er Gegen­maß­nah­men mit den Vertretern des Lan­des NÖ aus.

Der Tenor: Neben der Kurzarbeit als Erfol­gsmod­ell des Bun­des will das Land NÖ gemein­sam mit dem AMS NÖ, der WKNÖ und der AKNÖ dieser Krise mit der größten Qual­i­fizierung­sof­fen­sive der Geschichte trotzen. Dazu sollen 63 Mil­lio­nen Euro in die hochw­er­tige Aus­bil­dung von Zukun­fts­berufen in-vestiert wer­den. „Gut aus­ge­bildete Fachkräfte wer­den auch in dieser schwieri­gen Zeit gesucht. Es gibt viele zukun­ft­sori­en­tierte beru­fliche Chan­cen in unter­schiedlichen Bere­ichen. Ger­ade jet­zt gibt es mit den laufend­en Arbeits­mark­tini­tia­tiv­en in NÖ sehr gute Möglichkeit­en, sich beru­flich neu zu ori­en­tieren und neu zu posi­tion­ieren“, so LAbg. Franz Rennhofer.