Petra und Alfred Weber haben in ihrem Hotel das Gesund­heits- und Kuli­na­rik-Ange­bot erwei­tert / Foto: Micha­el Giefing

Die Fami­lie Weber hat die Zeit der coro­nabe­ding­ten Schlie­ßung genutzt, um ihr Hotel umzu­bau­en. Neben der neu­en Vital­welt für die Kur­gäs­te gibt es ab Mit­te Mai mit „Der Weber“ auch einen ganz neu­en Gas­tro-Bereich, der künf­tig À‑la-Car­te-Gäs­te anspre­chen soll.

Zwei Jah­re lang haben Petra und Alfred Weber an den Umbau­plä­nen ihres Hotels in Bad Schö­nau gefeilt und dazu auch die Ideen ihrer Mit­ar­bei­ter ein­ge­holt. Fazit: Fami­lie Weber muss selbst umzie­hen, denn der bes­te Platz für die neue Vital­welt ist nun mal da, wo sich bis vor kur­zem die Pri­vat­woh­nung der Webers befand. „Bis­her waren die diver­sen Gesund­heits­an­wen­dun­gen alle an ande­ren Stel­len im Haus ‚ver­steckt‘. Mit der neu­en Vital­welt haben wir nicht nur alles an einem Platz, son­dern das Ange­bot auch erwei­tert“, so Petra Weber. Dazu ist die Fami­lie ans ande­re Ende des Hau­ses gezo­gen. Momen­tan bewoh­nen sie zusam­men drei Hotel­zim­mer, ihr pri­va­ter Wohn­be­reich befin­det sich der­zeit noch im Aus­bau. „Wir haben den Umbau im Haus aus­schließ­lich mit regio­na­len Betrie­ben umge­setzt. Und so komisch es klingt, die Pan­de­mie ist uns inso­fern zugu­te­ge­kom­men, dass wir in den Schließ­zei­ten unge­stört umbau­en konn­ten“, so Alfred Weber. Mit­te Jän­ner began­nen die Arbei­ten an der Vital­welt, die Ende April abge­schlos­sen waren. Ins­ge­samt 300.000 Euro hat die Fami­lie Weber in den Umbau und die Moder­ni­sie­rung investiert.

„Der Weber“

Die neue Vital­welt ist nicht der ein­zi­ge Bereich, in dem es Neue­run­gen gibt. Aus der ehe­ma­li­gen Café-Bar wur­de mit „Der Weber“ ein neu­er Restau­rant­be­reich geschaf­fen. „Im Rah­men unse­res Sicher­heits­kon­zepts haben wir über­legt, wie wir den Hotel­gast künf­tig bes­ser vom À‑la-Car­te-Gast tren­nen kön­nen. Dar­aus ist ‚Der Weber‘ ent­stan­den“, so Alfred Weber.

Das Lokal setzt auf regio­na­le Küche, bei der das Wie­ner Back­huhn eine Haupt­rol­le spie­len wird. Aber auch diver­se „Assi­et­ten“, soge­nann­te Wie­ner Ein­schiebspei­sen, ste­hen am Pro­gramm. „Das sind ver­schie­de­ne klei­ne Vor­spei­sen, die unse­re Gäs­te durch­kos­ten kön­nen“, so Weber. Geöff­net wird das neue Restau­rant ab 20. Mait.

Foto: Micha­el Giefing