Man­fred Zöger und Alfred Sch­abauer wollen die Rad­tour rund um Öster­re­ich auch heuer wieder bezwin­gen / Foto: Klösterer

Zwei Aus­nahme-Rad­sportler aus der Buck­li­gen Welt, 80 Stun­den und eine Mis­sion: Man­fred Zöger aus Zöbern und Alfred Sch­abauer aus Krum­bach stellen sich auch heuer wieder der Her­aus­forderung „Race around Aus­tria“. Nach der erfol­gre­ichen Teil­nahme und dem zweit­en Platz des Teams „Bik­ere­gion Buck­lige Welt“ im let­zten Jahr ist die Moti­va­tion für heuer entsprechend groß. Die braucht es auch, denn das Radren­nen ver­langt den Teil­nehmern alles ab. Los geht es am 11. August von St. Geor­gen im Atter­gau rund um Öster­re­ich über 2.200 Kilo­me­ter. Darüber hin­aus ste­hen Über­querun­gen von Groß­glock­n­er, Sil­vret­ta, Küh­tai, Hochkönig und eini­gen anderen Bergen am Plan. Dadurch sind in Summe knapp 35.000 Höhen­meter zu bewälti­gen – und das nonstop.

Von vier auf zwei
Heuer wer­den die bei­den Ath­leten zum ersten Mal das Extrem­ren­nen zu zweit bestre­it­en, sich die gesamte Strecke untere­inan­der aufteilen und somit im Ver­gle­ich zum let­zten Jahr dop­pelt so viel fahren. Solch
eine Belas­tung haben bei­de Fahrer im Vor­feld noch nie tes-
ten kön­nen. Zöger und Sch­abauer waren bere­its im Mai beim Race auround Niederöster­re­ich (über 600 km) am Start und kon­nten in der Solokat­e­gorie in den Top 10 lan­den. Jedoch wird ihnen das Race around Aus­tria um einiges mehr abver­lan­gen und im 2er-Team nochmal in jed­er Hin­sicht deut­lich inten­siv­er wer­den.
Wer die Radler anfeuern will, der hat – näch­st­gele­gen bei der Buck­li­gen Welt – voraus­sichtlich am Mor­gen des 12. Augusts in Lock­en­haus über den Geschrieben­stein die Möglichkeit dazu.

Aktuelles veröf­fentlicht das Team in den sozialen Medi­en (Face­book: team­bik­ere­gion­buck­ligewelt). Während des Ren­nens gibt es einen Livet­ick­er vom Ver­anstal­ter, bei dem man in Echtzeit ver­fol­gen kann, wo sich die Fahrer im Moment befind­en (www.racearoundaustria.at). Außer­dem wird es einen Blog auf www.1mc.at geben, auf dem die Infos des Teams veröf­fentlicht werden.

Foto: Vollnhofer