Bei der Eröffnung des Kommunikations- und Freizeitbereichs am Wallnerhof, dem letzten Natum-Projekt (v.li.): Johann Pichlbauer (Obmann Natum), Walpurga Pichler, Margit Meng, Robert Mitsch, Karl Mitsch, Hubert Schwarz, Martin Heller; liegend: Walter Ströbl (Dorferneuerung) Foto: Erika Freiler

Mangels jungen, engagierten Nachwuchses hat sich der Natur- und Umweltverein Kirchschlag (Natum) entschlossen, den Verein aufzulösen. Da sich noch Geld in der Vereinskasse befindet, haben sich die Mitglieder rund um Obmann Johann Pichlbauer dazu entschieden, ein Projekt im Sinne von Natum zu unterstützen. Sprich: Gesucht werden neue, zukunftsweisende und nachhaltige Ideen zur Erhaltung, Förderung der Natur (Pflanzen- und Tierwelt), Umwelt und auf dem Gebiet des Klimaschutzes sowie der diesbezüglichen Bewusstseinsbildung. Bis 15. November können Projektideen beim Obmann eingereicht werden (Mail: natum@gmx.net), danach wählt die Jury, bestehend aus Natum-Mitgliedern und Umweltgemeinderat Bernhard Pürrer, das Siegerprojekt aus, das mit 5.000 Euro unterstützt wird. Voraussetzung: Das Projekt muss der Allgemeinheit dienen und innerhalb von zwei Jahren in Kirchschlag oder den Katastralgemeinden umgesetzt werden.