Die „hoch gelegene neue Kirche“ als Namensgeber für eine Gemeinde
Im Jahr 1332 war Hochneukirchen schon eine eigene Pfarre. Die romanischen Trichterrundbögen im Untergeschoß des Westturms sind aber schon vor dieser Zeit entstanden. 1726 brannte leider der Ostturm ab, der niemals wiederaufgebaut wurde. Damals wirkte die Kirche eher wie eine Burg. Diese Bauweise ist einmalig in ganz Niederösterreich.
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