Jüdisches Andenken
Für viele Mitglieder der jüdischen Familie Hacker kam die Befreiung vom Nationalsozialismus zu spät. Sie wurden während des Zweiten Weltkriegs ermordet. Ihre Geschichte ist heute im Kulturzentrum Hacker-Haus (weitläufig verwandt) nachzuverfolgen – aber auch ein aufmerksamer Spaziergang entlang der Pittenlände verhilft zu Wissen über die Familie, diehier einst gelebt, eine Weingroßhandlung besaß und eine Synagoge geführt hat.
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