Vom unpopulären Prinzen zum Gründer der Dynastie
Ferdinand I. tritt 1522 das Erbe seines Großvaters Maximilian I. an – selbstbewusst und mit forschem Regiment. Die Landstände der österreichischen Länder mit ihrer spätmittelalterlichen Lebensart können den Renaissance-Hof des jungen Prinzen lange nicht akzeptieren.
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