Ernst Prut­ti vor der zukün­fti­gen Rezep­tion, einem soge­nan­nten Bug­gs / Fotos (3): Prutti

Ernst Prut­ti reiste 25 Jahre als 3D-Kfz-Design-Kün­stler durch die ganze Welt. Aus Kosten­grün­den entsch­ied er sich nach eini­gen Jahren, auf Camp­ing­plätzen zu über­nacht­en. Als zweifach­er Fam­i­lien­vater wollte er aber nun mehr Zeit daheim ver­brin­gen, und so ent­stand die Idee, auf seinem Grund­stück in Mönichkirchen einen „Glamp­ing­platz“ zu eröffnen.

„Ich habe mich auf den diversen Camp­ing­plätzen, mit den ver­schieden­sten Arten von Hüt­ten, sehr wohl gefühlt“, denkt Prut­ti an früher zurück.

 „Sie sind preis­gün­stig und meist sehr naturver­bun­den. Da ich jet­zt zwei kleine Kinder und meinen Haupt­beruf daher ziem­lich reduziert habe, musste ich mir eine Alter­na­tive suchen. So ent­stand die Idee, einen ‚Glamp­ing­platz‘ zu eröff­nen. Ein Camp­ing­platz war aus rechtlichen Grün­den nicht möglich.“ Bei der Ausstat­tung der Hüt­ten kon­nte sich der Unternehmer mit ein­brin­gen. Die ganze Ein­rich­tung ist aus dem Natur­ma­te­r­i­al Holz. Die Hüt­ten sind zir­ka 18 m² groß und bieten Platz für bis zu vier Per­so­n­en. „Momen­tan haben wir zwei Trolls und zwei Pods, einen Shop und eine Rezep­tion und einen San-Bugg mit Duschen und Toi­let­ten, Kaf­feemas­chine und Getränkeautomat. 

Ende dieses Jahres fol­gen noch weit­ere vier bis sechs Trolls oder Pods“, so Prut­ti. Ich habe vor, den ‚Glamp­ing­platz‘ ganzjährig zu betreiben, denn wir bieten sehr gut isolierte und beheizte Hütten.“

Die Eröff­nung soll im späten Früh­jahr erfol­gen. Ein tolles Pro­jekt, das vielle­icht in der Region Schule machen wird.

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Ernst Prut­ti aus Mönichkirchen hat sich als zweites beru­flich­es Stand­bein für die Errich­tung eines „Glamp­ing­platzes“ entsch­ieden. „Glamp­ing“ ist ein Kunst­wort, kommt aus dem Englis­chen und bedeutet glam­ourös­es Camp­en. Baubi­ol­o­gis­che, voll aus­ges­tat­tete Pods, Trolls, Bug­gs wer­den derzeit er- und ein­gerichtet. Im Früh­jahr find­et die Eröff­nung statt.