Fotos (4): Egerer

Begon­nen hat alles im Jahr 2000 in Bad Gas­tein. Dort besuch­te Heri­bert Ber­ger aus Kirch­berg einen Bekann­ten und einen Floh­markt. Hier kauf­te er sei­ne ers­ten Fla­schen­öff­ner und leg­te somit den Grund­stein für sei­ne außer­or­dent­li­che Sammlung.

Mitt­ler­wei­le sind es 1.400 Fla­schen­öff­ner aus aller Her­ren Län­der, genau­er gesagt 55, die Heri­bert Ber­ger fein säu­ber­lich in sei­ner Gar­ten­hüt­te auf­ge­hängt und plat­ziert hat. 

„Bekann­te und Ver­wand­te wis­sen mitt­ler­wei­le von mei­ner Samm­lung und brin­gen mir Exem­pla­re aus dem Urlaub mit“, freut sich Ber­ger über die „Anteil­nah­me“ in sei­nem Freun­des- und Fami­li­en­kreis. Aber auch auf Floh­märk­ten oder im Inter­net fin­det der lei­den­schaft­li­che Samm­ler immer wie­der Neu­hei­ten. Neben den Fla­schen­öff­nern sam­melt er auch noch Old­ti­mer­hä­ferl. Von der gesam­ten Samm­lung aus ganz Euro­pa, das sind 160 Stück, besitzt er mitt­ler­wei­le 150. „Auf der Pack gibt es jedes Jahr eine Tausch­sta­ti­on, da bin ich natür­lich dabei. Denn ich habe schon eini­ge Dublet­ten für mei­ne Tausch­ge­schäf­te“, so der Samm­ler­pro­fi. Jedes Jahr gibt es vier neue Häferl, die er natür­lich erwer­ben möch­te. Auch hier sind Floh­märk­te, Inter­net und die Unter­stüt­zung der Fami­lie hilf­reich. Beson­ders stolz ist er auf eine sei­ner Kaf­fee­r­ei­ben aus den Zwan­zi­ger­jah­ren, die mit einem Schwung­rad ange­trie­ben wird.