Ver­tre­ter aus Lan­zen­kir­chen, vom Land und der WET beim fei­er­li­chen Spa­ten­stich / Foto: Hruby

Nach lan­gen Pla­nun­gen und Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten war es Ende Febru­ar end­lich soweit: In Lan­zen­kir­chen erfolg­te der fei­er­li­che Spa­ten­stich zum neu­en Orts­zen­trum. Es soll ein Platz für Ver­an­stal­tun­gen geschaf­fen und ein neu­es Ver­kehrs­kon­zept umge­setzt wer­den, Geschäf­te sol­len erhal­ten und ange­sie­delt wer­den und last but not least soll ein bar­rie­re­frei­es und zeit­ge­mä­ßes Gemein­de­amt geschaf­fen wer­den. Damit ent­ste­hen auf 4.000 m2 Grund­flä­che in den nächs­ten Mona­ten ein Wohn- und Geschäfts­ge­bäu­de der WET, ein Bank­stel­le der RAI­BA Pit­ten­tal – Buck­li­ge Welt sowie eine Zahn­arzt­pra­xis und 14 Wohnungen.

Das Gemein­de­amt wird neu gebaut und mit vier Geschäfts­flä­chen ergänzt. Dar­in sol­len eine Bäcke­rei, eine Tra­fik mit Post­part­ner sowie ein Fri­seur und ein Optik­fach­ge­schäft unter­ge­bracht werden.

Das Gesamt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men für das gro­ße Bau­vor­ha­ben beträgt 6,3 Mil­lio­nen Euro.

Das neue Orts­zen­trum soll im August 2020 fer­tig­ge­stellt sein.

Ire­ne Hruby


Ortszentrum_Grimmenstein
Aus den bei­den gel­ben Häu­sern im Bild soll ein neu­es Zen­trum ent­ste­hen
Foto: Gemein­de Grim­men­stein

Schon ein­mal hat sich das Orts­bild von Grim­men­stein stark gewan­delt. Als das Genera­tio­nen-Wohn­haus anstel­le der alten Bäcke­rei Koll gebaut wur­de, wan­der­te die Bäcke­rei an die Haupt­stra­ße, und seit­her ist der Platz ein beleb­ter Treff­punkt. Die­sen Weg will man nun wei­ter­ge­hen. Denn nach­dem das Gast­haus Tanz­ler geschlos­sen wur­de, mach­te sich die Gemein­de Gedan­ken über die wei­te­re Nut­zung der bei­den Gebäu­de mit­ten im Orts­kern. Und dafür gibt es nun Unter­stüt­zung. Im Rah­men eines Lea­der-Pro­jekts wird das Poten­zi­al der Gebäu­de­sub­stanz erho­ben, bevor detail­lier­te Nut­zungs­ideen und Kos­ten­schät­zun­gen gemacht wer­den. Zusätz­lich zu den bis­he­ri­gen Nut­zungs­mög­lich­kei­ten sol­len die The­men Woh­nen und Arbei­ten umge­setzt werden.

Cor­ne­lia Rehberger