Fotos: Rehberg­er

Im Rah­men ein­er Pressekon­ferenz wurde das heurige Pro­gramm des Erzäh­lkun­st­fes­ti­vals „fabel­haft“ in Bad Schö­nau präsen­tiert, das von 19. bis 23. Juni stat­tfind­et. Schon im Vor­feld wurde die „Erzäh­lende Infra­struk­tur“ für das Lan­desausstel­lungs­jahr mas­siv erweitert.

Für Bürg­er­meis­ter Feri Schwarz ist der Kur­park sein­er Gemeinde heuer eine „Oase der Erzäh­lung und der Fan­tasie“. Denn zusät­zlich zum Fes­ti­val der Erzäh­len­den Kün­ste, das im Juni in der Kurge­meinde Sta­tion macht, hat man sich rechtzeit­ig zur Lan­desausstel­lung 2019 einiges über­legt, um das The­ma „Erzäh­lkun­st“ weit­er in den Vorder­grund zu rück­en. „Wir haben ins­ge­samt 30 Möglichkeit­en zum Lesen, Staunen und Zuhören geschaf­fen, die unter dem Mot­to ‚Ein fabel­haftes Dorf erzählt‘ zusam­menge­fasst sind“, so Schwarz. Von den Erzäh­len­den Bänken über die Erzäh­len­den Throne bis zu Audio- und Video-Instal­la­tio­nen kann man im Kur­park auf den Spuren der Geschicht­en­erzäh­ler wandeln. 

Diese Erzäh­lein­rich­tun­gen sind immer zugänglich und inter­ak­tiv zu benützen. Wer aber gerne mehr über die Gemeinde und die Entwick­lung zum Zen­trum der Erzäh­lkun­st – natür­lich anhand viel­er Geschicht­en –erfahren möchte, der kann bis Okto­ber an jedem unger­aden Sam­stag des Monats jew­eils um 14 Uhr an ein­er geführten Erzählreise durch den Kur­park teil­nehmen. Infor­ma­tio­nen dazu gibt es am Gemeindeamt.

30 Erzäh­lkün­stler im „fabel­haften Dorf“

Zahlre­iche Besuch­er wer­den heuer zum Erzählfes­ti­val „fabel­haft“ in der Buck­li­gen Welt erwartet. 30 nationale und inter­na­tionale (Erzähl-)Künstler kom­men nach Bad Schö­nau, um mit den Besuch­ern in ihre Fan­tasiewelt einzu­tauchen. Ob in Form von Geschicht­en, The­at­er­auf­führun­gen oder Pan­tomime. Unter der Leitung von Folke Teget­thoff wurde auch heuer wieder ein mehrtägiges Pro­gramm zusammengestellt. 

Höhep­unkt des Fes­ti­vals ist das „große Fest im fabel­haften Dorf“ am 23. Juni ab 14 Uhr im Kur­park, wo alle Kün­stler zu sehen und zu hören sein wer­den. Der Ein­tritt ist frei!

Fabehlaft
Fotos: Rehberg­er