Foto: Franz Riegler

Im Jahr 2008 wur­de der aus zehn Tafeln mit Sinn­sprü­chen bestehen­de Ernst-Ferstl-Gedan­ken­weg eröff­net. Auf Initia­ti­ve des dama­li­gen Direk­tors der NMS, Fried­rich Gei­de­rer, wur­de der Weg ins Leben geru­fen. Der Gedan­ke: Ernst Ferstl aus Zöbern, der auch Leh­rer an der NMS war, war mit sei­nen Büchern mit Sinn­sprü­chen in Deutsch­land bereits sehr bekannt, in der eige­nen Hei­mat wuss­te aber kaum jemand von sei­nem Schaf­fen. Mitt­ler­wei­le waren die Tafeln ent­lang des Wegs aber etwas in die Jah­re gekom­men, wodurch sich die drei Gemein­den Zöbern, Krum­bach und Bad Schö­nau zu einem gemein­sa­men Pro­jekt zusam­men­fan­den. Unter der Lei­tung der Dorf­er­neue­rung mit Obmann Oth­mar Steu­rer-Pern­stei­ner wur­de der Weg saniert und auf ins­ge­samt 20 Tafeln erwei­tert. Mit­te Sep­tem­ber fand nun die offi­zi­el­le Eröff­nung in Krum­bach statt, bei der Ernst Ferstl auch eini­ge Pas­sa­gen aus sei­nen Büchern präsentierte.