Foto: Egerer

Tut-gut-Schrit­tewege gibt es bere­its in vie­len Gemein­den. Der Hin­tergedanke: Der Bevölkerung, aber auch den Gästen die Möglichkeit zu geben, etwas für ihre Gesund­heit zu tun und dabei viele schöne Plätze in der Buck­li­gen Welt und dem Wech­sel­ge­bi­et zu erkun­den.
Dies­mal wan­derte die Redak­teurin auf den Wan­der­we­gen in Licht­enegg. Bei­de Routen starten beim Park­platz des Gasthofes Neumüller in Kaltenberg.
Die erste Route, eine Strecke von fünf Kilo­me­tern, bewältigt man mit ein­er Gehzeit von rund einein­halb bis zwei Stun­den. Ins­ge­samt 7.100 Schritte benötigt man für die Wan­derung zur Wall­fahrt­skirche Maria Schnee, weit­er zum Wald­spielplatz, bevor man wieder zur Kirche, die übri­gens als Wehrkirche in der Ver­gan­gen­heit eine beson­dere Rolle spielte, zurück­kehrt. Durch ihre exponierte Lage wirkt sie beson­ders reizvoll.

Alter­na­tive für ambi­tion­ierte Wan­der­er
Für die zweite Route muss man sich schon ein wenig mehr Zeit nehmen. Ein Halb­tage­saus­flug eignet sich her­vor­ra­gend für diese Wan­derung. Auch hier startet man beim Park­platz, vor­bei an der Wall­fahrt­skirche, dann geht es jedoch noch in den Ort­steil Lin­de­nau, bevor man über den Wald­spielplatz und die Wall­fahrt­skirche zurück­kehrt. Dies­mal sind acht Kilo­me­ter in ein­er Gehzeit von zweiein­halb bis drei Stun­den zu bewälti­gen. 11.400 Schritte für die Gesund­heit sind allerd­ings ein guter Ans­porn.
Die Wege sind teil­weise Wald­wege und das ganze Jahr über zu bege­hen. Her­rliche Aus­blicke und lauschige Plätze machen diese bei­den leicht zu bewälti­gen­den Wan­derun­gen zu einem Aus­flugstipp für die ganze Fam­i­lie. Stärken kann man sich allerd­ings nur am Anfangs- oder End­punkt der Wanderung.