Elis­a­beth G. Bey­erl aus Kirch­berg am Wech­sel hat zwei Mundart-Gedicht­bände ver­fasst und sucht nun gemein­sam mit dem „Boten“ andere Poe­sie-Tal­ente / Foto: Rehberger

In der Okto­ber-Aus­gabe, der „BOTIN“, haben wir Elis­a­beth G. Bey­erl und ihr Schaf­fen als Autorin vorgestellt. Dabei haben wir auch zu einem Mundart-Gedichte-Wet­tbe­werb aufgerufen, bei dem es die bei­den Gedicht­bände der Autorin sowie eine Veröf­fentlichung der Sieger-Gedichte im „Boten“ zu gewin­nen gibt. Uns haben zahlre­iche Ein­sendun­gen erre­icht, aber auch viele Anfra­gen unser­er Leser, für die der Ein­sende­schluss zu knapp war. Und weil bald Wei­h­nacht­en ist, haben wir uns gedacht, wir bieten allen Gedichte-Schreibern eine weit­ere Chance, um daran teilzunehmen. 

Tiere, Blu­men, Land­schaften
Gesucht wird Mundart-Poe­sie in drei Kat­e­gorien: Tiere, Blu­men und Land­schaften. Senden Sie uns ihr Gedicht aus ein­er oder mehrerer der genan­nten Kat­e­gorien per E‑Mail an redaktion@​bote-​bw.​at oder per Post: Haupt­platz 27, 2860 Kirch­schlag. Neuer Ein­sende­schluss ist der 7. Jän­ner 2020. Eine Jury wird danach aus allen Ein­sendun­gen jew­eils einen Kat­e­gorien­sieger auswählen. Die Gewin­ner erhal­ten die bei­den Gedicht­bände der Autorin und ihr Sieger-Gedicht wird im Februar-„Boten“ veröf­fentlicht.
Selb­stver­ständlich nehmen alle Gedichte, die wir bis jet­zt erhal­ten haben, auch weit­er­hin am Wet­tbe­werb teil und müssen nicht noch ein­mal gesendet wer­den. Viel Spaß beim Schreiben, wir freuen uns auf Ihre Mundart-Gedichte!