Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Franz Renn­ho­fer, Lich­ten­eggs Vize­bür­ger­meis­te­rin Moni­ka Schwarz und Bür­ger­meis­ter Josef Schram­mel bedank­ten sich bei Schul­rä­tin Elfrie­de Aichin­ger für ihren jahr­zehn­te­lan­gen Bil­dungs­ein­satz. Foto: Gemein­de Lichtenegg

Eine von vie­len Lehr­per­so­nen der Regi­on, die nach 40 Jah­ren ihre Pen­si­on antrat, ist Elfrie­de Aichin­ger. Die Deutsch‑, Zei­chen- und Maschi­nen­schreib-Leh­re­rin aus Scheib­lingkir­chen unter­rich­te­te an der Neu­en Mit­tel­schu­le in Lich­ten­egg. Ihre Schü­ler behaup­te­ten sich bei zahl­rei­chen Wett­be­wer­ben und ergat­ter­ten etwa einen ers­ten Preis beim euro­päi­schen Zei­chen­wett­be­werb sowie meh­re­re Sie­ge bei Maschi­nen­schreib- und Lite­ra­tur­be­wer­ben. Zuletzt gewann Phil­lip Hartl den Jugend-Lyrik-Wett­be­werb des Lite­ra­tur­zir­kels Pit­ten­tal. Zum Abschied für sei­ne Leh­re­rin fand er pas­sen­der­wei­se gedich­te­te Wor­te: „Sie woan a gua­de Deit­sch­leh­re­rin in da 3B, mia hom fü glernt, da Unter­richt wor sche.“