Ein­stei­gen bit­te (1. Rei­he v.li.): Bgm. Mar­tin Pucheg­ger (Hoch­wol­kers­dorf), Bgm. Man­fred Grundt­ner (Hol­len­thon), Gabrie­le Brötha­ler (NÖ.Regional), Stadt­rat Franz Din­hobl (Wr. Neu­stadt), Fer­di­nand Scheu­er (NÖ.Regional), Chris­ti­an Grill (Hol­len­thon), Bgm. Erich Ras­ner (Wies­math) und Vizebgm. Hubert Korn­feld (Wies­math) mit eini­gen Mit­rei­sen­den auf den Weg nach Wie­ner Neu­stadt / Foto: NÖ Regional

Vor über einem Jahr wur­den in der gesam­ten Buck­li­gen Welt neue Bus­ver­bin­dun­gen ein­ge­führt, um selbst in ent­le­ge­nen Tei­len der Regi­on einen regel­mä­ßig getak­te­ten öffent­li­chen Ver­kehr zur Ver­fü­gung zu stel­len. Um die­ses Ange­bot bekann­ter zu machen, nutz­ten eini­ge Bür­ger­meis­ter nun die Gele­gen­heit einer „Bus­ral­lye“ zum Mobilitätstag.

Die Gemein­den Hol­len­thon, Wies­math, Hoch­wol­kers­dorf und Schwar­zen­bach haben gemein­sam mit dem Mobi­li­täts­ma­nage­ment Indus­trie­vier­tel der NÖ Regio­nal GmbH zur Bewer­bung der Bus­ver­bin­dun­gen nach Wie­ner Neu­stadt eine Bus­ral­lye zum Mobi­li­täts­tag Mit­te Sep­tem­ber in Wie­ner Neu­stadt orga­ni­siert. Die Fahrt­kos­ten wur­den von den Gemein­den übernommen.

Bür­ger­meis­ter Man­fred Grundt­ner star­te­te um 9.38 Uhr gemein­sam mit Inter­es­sier­ten die Bus­fahrt, in Wies­math stie­gen Bür­ger­meis­ter Erich Ras­ner, Vize­bür­ger­meis­ter Hubert Korn­feld und wei­te­re Wies­ma­ther zu. In Hoch­wol­kers­dorf beglei­te­te auch Bür­ger­meis­ter Mar­tin Pucheg­ger mit wei­te­ren Fahr­gäs-
ten die Grup­pe. Gemein­sam ging es mit der Linie 380 wei­ter nach Wie­ner Neustadt.

Nach einer rund 40-minü­ti­gen Bus­fahrt wur­de die Grup­pe bei der Bus­hal­te­stel­le Maria-The­re­si­en-Ring in Wie­ner Neu­stadt von Stadt­rat Franz Din­hobl emp­fan­gen. Es folg­te ein gemein­sa­mer Spa­zier­gang durch den Wie­ner Neu­städ­ter Stadt­park bis zum Haupt­platz, wo an die­sem Tag der Mobi­li­täts­tag ver­an­stal­tet wur­de. Dort ange­kom­men, konn­ten sich die Teil­neh­mer über umwelt­freund­li­che Mobi­li­tät infor­mie­ren und diver­se Fahr­zeu­ge selbst aus­pro­bie­ren. Die Rück­rei­se fand am Nach­mit­tag indi­vi­du­ell, aber eben­falls per Bus statt.