Foto: Pixel-Shot – stock.adobe.com

Moder­ner Lebens­stil und medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung machen es mög­lich, dass wir immer älter wer­den und dabei kör­per­lich trotz­dem gesund blei­ben. Damit auch die geis­ti­ge Gesund­heit erhal­ten bleibt, gilt es, das Gehirn recht­zei­tig mit allem Wich­ti­gen zu ver­sor­gen, das es für sei­ne vol­le Leis­tungs­fä­hig­keit braucht. Denn ein akti­ver Bei­trag gegen Ver­gess­lich­keit und Demenz ist möglich!

Unser Gehirn ver­ar­bei­tet jeden Tag Mil­lio­nen von Infor­ma­tio­nen. Wenn mal wie­der 1.000 Din­ge gleich­zei­tig pas­sie­ren an die man den­ken soll­te, mer­ken vie­le, dass sie auf Wich­ti­ges ver­ges­sen. Mit zuneh­men­dem Alter las­sen außer­dem Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit, Erin­ne­rungs- und Denk­ver­mö­gen nach. Für vie­le ist spä­tes­tens dann der Moment gekom­men, um über die Leis­tungs­fä­hig­keit des Gehirns nach­zu­den­ken. Unse­re „grau­en Zel­len“ brau­chen aber unse­re Hil­fe, vor allem in Form einer aus­rei­chen­den Ver­sor­gung von Mikro­nähr­stof­fen, um spä­te­rer Ver­gess­lich­keit oder Demenz vorzubeugen. 

Gedächt­nis­schwund um bis zu 80% senken

Ver­gess­lich­keit gilt für vie­le als „nor­ma­le Alterserscheinung“.Wissenschaftler haben nun aber die Risi­ko­fak­to­ren für fort­schrei­ten­den Gedächt­nis­schwund ana­ly­siert und kom­men zu dem Schluss, dass man das Risi­ko einer Demenz im Alter um 50 bis 80 Pro­zent redu­zie­ren kann – bei einem ent­spre­chen­den Lebens­wan­del. Die Risi­ko­fak­to­ren für einen zuneh­men­den Gedächt­nis­ver­lust sind Arte­rio­skle­ro­se (Gefäß­ver­kal­kung), Rau­chen, Blut­hoch­druck, hohe Cho­le­ste­rin- oder Homo­cys­tein­wer­te, vital­stoff­ar­me Ernäh­rung, wenig Bewe­gung und sozia­le Kon­tak­te sowie feh­len­de geis­ti­ge Stimulation.

Nah­rung für das Hirn

Ein gesun­des Hirn braucht gesun­de Nah­rung – es könn­te eigent­lich so ein­fach sein. In der Pra­xis gilt es aber eini­ges zu beach­ten, um das „Ober­stüb­chen“ mit aus­rei­chend Mikro­nähr­stof­fen zu ver­sor­gen. Ein wah­rer Fit­ma­cher für das Gehirn ist Vit­amin D. Stu­di­en zei­gen, dass das Risi­ko, an Demenz zu erkran­ken, bei Men­schen mit einem Vit­amin- D‑Mangel erhöht sein könn­te. Das D‑Vitamin ist wich­tig bei der Erhal­tung der Gehirn­leis­tung und schützt die Ner­ven­zel­len vor dem Abster­ben. Dar­über hin­aus hat das „Son­nen­vit­amin“ eine antient­zünd­li­che Wir­kung, die bei der Ent­ste­hung von Demenz eine Rol­le spielt.

Ome­ga-3-Fet­te für geis­ti­ge Fitness

Eine wich­ti­ge Rol­le in Sachen Mikro­nähr­stof­fe für das Gehirn spie­len auch die B‑Vitamine (Erhalt gesun­der psy­chi­scher Funk­tio­nen) und Fol­säu­re. Und dann gibt es da noch eine star­ke Hil­fe gegen Gedächt­nis­schwund, die Ome­ga-3-Fett­säu­ren, die etwa in Hering, Thun­fisch, oder Makre­le vor­kom­men. Eine Stu­die zeigt die beson­de­re Wirk­sam­keit die­ser Fett­säu­ren gegen Demenz: Schon eine Por­ti­on pro Woche konn­te dabei das Risi­ko an Alz­hei­mer zu erkran­ken mas­siv sen­ken. Mehr­fach unge­sät­tig­te Omega‑3 Fett­säu­ren sind wich­ti­ge Bau­stof­fe für Gehirn und Ner­ven und haben viel­fäl­ti­ge posi­ti­ve Schutzeffekte. 

Die Mischung machts 

Neben die­sen gibt es noch zahl­rei­che wei­te­re Mikro­nähr­stof­fe, die sich posi­tiv auf unse­re Gedächt­nis­leis­tung aus­wir­ken. Von Gink­go, das die Gehirn­durch­blu­tung unter­stützt, bis hin zu zell­schüt­zen­dem Zink. Vie­le Grün­de, die für eine gute Mikro­nähr­stoff-Ver­sor­gung für die Erhal­tung der Hirn-Gesund­heit sprechen.

Ihr Apo­the­ker berät Sie ger­ne, wie Sie Ihre „grau­en Zel­len“ fit hal­ten können!

Apo­the­ke Ober­pul­len­dorf
Mag. Alfred Szc­ze­pan­ski
Schloss­platz 1, 7350 Oberpullendorf

www.apotheke-oberpullendorf.at