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Gut Ding braucht Wei­le: Bedingt durch die Pan­de­mie muss­te der UTSC Dance­fire rund um Obmann Flo­ri­an Küh­t­eu­bl aus Kat­zels­dorf das lan­ge ersehn­te ers­te Heim­tur­nier mehr­mals ver­schie­ben. Im April war es aber so weit: Die bes­ten For­ma­ti­ons­teams des Lan­des tra­fen sich in der Wie­ner Neu­städ­ter Sport­mit­tel­schu­le zum tän­ze­ri­schen Kräf­te­mes­sen. 16 Teams, eines davon aus Deutsch­land, tra­ten in vier Ligen an. Für den UTSC Dance­fire war es ein erfolg­rei­ches ers­tes Heim­tur­nier. Über den Tag ver­teilt, tum­mel­ten sich in den Zuschau­er­rän­gen mehr als 250 Men­schen, die den Sie­ges­zug der Lokal­ma­ta­do­ren ver­folg­ten. Dance­fire (Bild rechts unten) setz­te sich gegen sie­ben wei­te­re Teams durch und gewann die zwei­te Bun­des­li­ga. Als Bonus durf­te die Trup­pe von Trai­ner Chris­ti­an Bet­nev in der ers­ten Bun­des­li­ga auf die Tanz­flä­che. Zusätz­lich erhielt Dance­fire von der Sport­uni­on das Leis­tungs­zei­chen in Sil­ber für den öster­rei­chi­schen Meis­ter­ti­tel in der Vorsaison.