Bild von Free-Pho­tos auf Pixabay

Mit ein­er „Woche der Wertschätzung“ will die Wirtschaft­splat­tform Buck­lige Welt von 14. bis 20. Okto­ber ein Pro­jekt für ein besseres Miteinan­der starten. Auch die gesamte Wirtschaft­skam­mer in St. Pöl­ten wird sich an dem Pro­jekt beteili­gen. Nun sind regionale Betriebe und die Bevölkerung gefragt.

Wertschätzung, das ist ein großer Begriff. Leicht aus­ge­sprochen, aber in der prak­tis­chen Umset­zung dann doch nicht immer so leicht. Und doch ist es die Wertschätzung, die sich wohl ein jed­er im Umgang mit seinen Mit­men­schen wün­scht. Ob in der Schule, im Beruf oder im pri­vat­en Umfeld. Im Rah­men von „Bil­dung Wächst“ wurde das The­ma Wertschätzung bere­its in eini­gen Schulen der Region behan­delt und soll weit­er ver­tieft wer­den. Nun soll sich aber auch die regionale Wirtschaft inten­siv mit dem The­ma auseinandersetzen.

Ini­tia­tor ist die Wirtschaft­splat­tform Buck­lige Welt. Sie will in dieser „Woche der Wertschätzung“ heuer von 14. bis 20. Okto­ber mit beson­deren Pro­jek­ten und Aktio­nen auf das The­ma aufmerk­sam machen und lädt die heimis­chen Betriebe und Unternehmer dazu ein, sich zu beteiligen. 

Offen­er Austausch

„Wir wollen aufzeigen, was es in der Prax­is bedeutet, wenn man bewusst auf einen wertschätzen­den Umgang achtet. Es geht um einen offe­nen Mei­n­ungsaus­tausch auf Augen­höhe, son­st geht nichts weit­er“, ist Wirtschaft­splat­tform-Obmann Johann Oster­mann überzeugt. Er erzählte Son­ja Zwa­zl, der Präsi­dentin der NÖ Wirtschaft­skam­mer, von der Idee, und diese war sofort begeis­tert. Daher wird man auch in St. Pöl­ten im Rah­men der Wertschätzungswoche einige Aktio­nen starten. Auch die Region Buck­lige Welt-Wech­sel­land mit ihren 32 Gemein­den wird sich beteiligen.

Darüber hin­aus wurde die New Design Uni­ver­si­ty in St. Pöl­ten von der Wirtschaft­skam­mer-Präsi­dentin damit beauf­tragt, ein sicht­bares Zeichen zu pro­duzieren, das im Rah­men dieser Woche an die Beteiligten weit­ergegeben wer­den kann. Für Oster­mann ist es nun wichtig, dass die Betriebe Eigenini­tia­tive zeigen und sich am Pro­jekt beteili­gen. „Wir kön­nen nur Beispiele aufzeigen. Um das Pro­jekt mit Leben zu füllen, braucht es engagierte Unternehmer, die mit­machen.“ Jed­er hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubrin­gen: wirtschaft@​buckligewelt.​at

Katrin Scherz-Kogel­bauer

Bild 1 von 6 

Respek­tvoller Umgang als Basis ein­er Zusam­me­nar­beit auf Augen­höhe set­zt ehrlich­es Inter­esse am Gegenüber voraus und die jed­erzeit­ige Bere­itschaft, sach­lich und offen Diskus­sio­nen zu führen sowie Mei­n­ungsver­schieden­heit­en zuzu­lassen. Katrin Scherz-Kogel­bauer, Her­aus­ge­berin Bote aus der Buck­li­gen Welt (Foto: King)