Lehr­reich und unter­halt­sam prä­sen­tiert sich der Geo­park in Aspang, der vom Dorf­er­neue­rungs­ver­ein in mühe­vol­ler Arbeit, mit Hil­fe vie­ler Frei­wil­li­ger, umge­setzt wur­de. Heu­te erfreut sich der Spa­zier­weg gro­ßer Beliebt­heit, vor allem bei Fami­li­en. Auch für Kin­der­wä­gen ist er ohne Pro­ble­me befahrbar.

Schon am Haupt­platz in Aspang ist ein Info­point posi­tio­niert. Der Park­platz befin­det sich aber an der Zöber­ner Stra­ße, gleich schräg gegen­über des Spar­kas­sen­tei­ches. Von hier aus spa­ziert man zuerst ein wenig berg­auf, man kann wäh­len, wel­che Run­de man zuerst geht.  Man erfährt hier nicht nur inter­es­san­te Details über den Bahn- und Berg­bau, son­dern auch ein Bie­nen- und Bach­blü­ten­lehr­pfad, ein Vogel­stim­men­weg sowie zahl­rei­che Kin­der­spiel­ge­rä­te war­ten auf die gro­ßen und klei­nen Besucher.

 Im Som­mer kön­nen sich die klei­nen Kapi­tä­ne mit einem Floß über den Teich bewe­gen, für Durs­ti­ge steht ein Trink­brun­nen und eine Nasche­cke mit Bee­ren bereit. Dank eines ört­li­chen Imkers kann man die flei­ßi­gen Tie­re in einem Holz­rah­men hin­ter Glas auf dem Bie­nen­lehr­pfad besich­ti­gen. Für Eisen­bahn­fans gibt es neben einer Info­ta­fel über die Aspangbahn und einer Holz­lok auch eine Aus­sichts­platt­form, von der man ein Via­dukt der Aspangbahn bewun­dern kann.

Meh­re­re Vari­an­ten möglich

Die Besu­cher kön­nen je nach Lust und Lau­ne nur die klei­ne Ber­g­run­de wäh­len, dann ist man unge­fähr eine hal­be Stun­de mit den diver­sen Stopps unter­wegs. Oder man wan­dert über den „Sterzl­weg“ bis zur Aspangbahn und dann hin­un­ter zum Frei­bad und über den Kin­der­spiel­platz samt Hoch­stand bis zum Teich und wie­der zurück zum Park­platz. Dann muss man min­des­tens eine Stun­de ein­pla­nen, will man alle Sta­tio­nen genau­es­tens unter die Lupe nehmen.

Fotos: Ege­rer